Feed gegen Produktseite
Der Preis im Katalog wird gegen den ausgezeichneten Preis der Produktseite gestellt — sichtbar und in den strukturierten Daten.
Weicht dein Preis auf der Produktseite vom Feed ab, lehnt Google das Produkt ab. Die Meldung darüber kommt, wenn es schon passiert ist — und sie sagt dir nicht, welche Seite abweicht. FeedWache macht denselben Vergleich vorher und nennt dir Produkt, Feed-Wert und Seiten-Wert.
Ohne Anmeldung. Wir lesen nur öffentlich erreichbare Seiten — dieselben, die Google auch liest. Wehrt dein Shop automatische Abrufe ab, trag stattdessen die URL deines Produktfeeds ein.
So sieht ein fertiger Bericht aus →
01Warum
Google meldet abgelehnte Produkte — im Merchant Center und per E-Mail. Nur eben hinterher. Die Meldung nennt dir die Fehlerart, nicht die Ursache: nicht, welcher Preis auf welcher Seite abweicht, und nicht, welche Produkte als Nächstes fällig sind. Bis der Grund gefunden ist, vergehen Tage — und in denen läuft nichts.
Der Googlebot crawlt regelmäßig deine Landingpages und vergleicht den Preis im Datenfeed mit dem Preis auf der Landingpage beziehungsweise im Markup für strukturierte Daten.Sinngemäß aus der Google-Merchant-Center-Hilfe · Original lesen
Genau diesen Vergleich führen wir selbst durch, bevor Googles Crawler vorbeikommt — und liefern das, was in Googles Meldung fehlt: Produkt, Feed-Wert, Seiten-Wert und was zu tun ist. Dafür brauchen wir keinen Zugang zu deinem Merchant Center.
02Prüfungen
Jede Regel bildet eine dokumentierte Ablehnung nach und ist von außen prüfbar — ohne Zugang zu deinem Merchant Center, ohne App-Installation, ohne Migration deines Feeds.
Der Preis im Katalog wird gegen den ausgezeichneten Preis der Produktseite gestellt — sichtbar und in den strukturierten Daten.
„Auf Lager" im Feed, aber „Vorbestellung" in der Auszeichnung: eine der häufigsten stillen Abweichungen.
Abweichende Währungen zwischen Feed und Seite wertet Google wie eine Preisabweichung.
Fehlerseiten und Weiterleitungen auf die Startseite führen zur Entfernung des Produkts.
Fehlen strukturierte Daten, lesen wir den sichtbaren Preis — so wie Google. Taucht dein Feed-Preis nirgends auf der Seite auf, melden wir das.
Fehlt schema.org/Offer, muss Google den Preis aus dem Text raten — das erzeugt Fehlalarme auf deine Kosten.
Ohne Product-Auszeichnung entfallen Rich Results und die Gegenprüfung wird unzuverlässig.
Das Bild ist Pflichtangabe. Fehlt es, wird das Produkt gar nicht erst aufgenommen.
Eine GTIN mit falscher Prüfziffer führt zur Ablehnung. Wir rechnen sie nach.
Sperrt die robots.txt den Produktpfad, kann Google nicht prüfen und lehnt ab — im Shop funktioniert die Seite dabei normal.
Leitet der Feed-Link still auf Startseite oder Kategorie um, gilt das Produkt als nicht vorhanden.
Ein vergessenes noindex nach dem Relaunch kostet die kostenlosen Shopping-Einträge, während die Anzeigen weiterlaufen.
Markenware ohne GTIN und ohne Herstellernummer verliert Sichtbarkeit im Preisvergleich, auch wenn sie zugelassen bleibt.
Über 150 Zeichen kürzt oder verweigert Google den Titel.
03Preise
Er läuft dauerhaft. Wer mehr Produkte oder eine stündliche Prüfung braucht, zahlt — alle anderen nicht.